Dienstag, 9. Dezember 2014

Canberra - die Hauptstadt Australiens

Den heutigen Tag verbrachten wir in Canberra, der Hauptstadt Australiens. Da sich Sydney und Melbourne nicht einigen konnten, wer von beiden die Hauptstadt sein solle, beschloss man Canberra zu bilden. Es ist also eine komplett für ihren Zweck geplante Stadt.

Um möglichst viel in kurzer Zeit zu sehen, immerhin hatten wir nur den heutigen Tag dort, beschlossen wir einen "Hop on - hop off"-Bus zu verwenden. Dieser hielt an den wichtigsten Sehenwürdigkeiten der Stadt. Die komplette Fahrt dauerte in etwa eine Stunde. Wir sahen nicht nur Dinge wie das War Memorial, das Nationalmuseum, oder das Casino von Canberra, sondern auch sowohl das alte als auch das neue Parlament. Die zwei Parlamente, waren aus Zeitgründen, auch die einzigen "Highlights", die wir besichtigten. Die anderen Dinge fotografierten wir nur aus dem Bus heraus.

Auch wenn alle Australier, die ich bisher getroffen habe, sagen, dass Canberra doof und einfach nur langweilig ist, bin ich nicht hundertprozentig dieser Meinung. Klar gibt es außer den Sehenwürdigkeiten nichts zu sehen und es einfach nur eine Stadt mit Regierungsitz ist, finde ich trotzdem, dass man sie gesehen haben sollte. Aber es stimmt, ein Tag in Canberra ist genug.

Übrigens haben wir auch die Botschaften verschiedener Länder von außen gesehen. Alle sahen total edel, nobel und schön aus.. bis auf die Deutsche. Sie war mit Abstand das hässlichste Gebilde überhaupt. Als ich meinen Gedanken so freien Lauf ließ, drehten sich auf einmal auch Schweizer zu mir um und meinten nur sie wären froh, dass sie keine Botschaft hier hätten und ich solle doch mal mit der Merkel reden, da unsere wirklich hässlich ist.

Das neue Parlament

Die deutsche Botschaft

Als Beispiel die chinesische Botschaft im Vergleich

Reisen leben von Plänen – doch Pläne ändern sich



Unser Plan für den heutigen Tag sah folgendermaßen aus: Wallis Lake, Myall Lake, Salamander Bay und am Abend Newcastle. Wie unser heutiger Tag verlief? Komplett anders! 
Angefangen hat es damit, dass wir ins unser Navi „Wallis Lake“ eingaben. Daraufhin zeigte uns das Navi einen Weg von 0 km an. Wir waren total verwirrt. Tippten es noch einmal ein. Das gleiche Ergebnis. Wir sahen uns um. Da war Wasser. Wir blickten uns an. War das der See? Ja er war es. Wir hatten tatsächlich schon eine Nacht an unserem nächsten Ziel verbracht. Zum Glück, wie man sagen kann, denn der See war einfach nur hässlich. Nichts besonderes, einfach nur dreckiges Wasser. 
Also machten wir uns auf zu unserem nächsten Ziel, dem Myall Lake. Laut Navi kamen wir auch am Ziel an, doch leider gab es weit und breit keine Straße. Also beschlossen wir das ganze gleich bleiben zu lassen und nach Newcastle zu unserem Campingplatz zu fahren. Von dort aus wollten wir zum Hunter Valley, einem berühmten Weinbaugebiet Australiens. 
Am Campingplatz angekommen sagte uns die Rezeptionistin jedoch, dass es eine günstige Fähre zum Zentrum Newcastles und man dort einen schönen Nachmittag verbringen könne. Also änderten wir unseren Plan erneut. Bevor wir uns aber auf den Weg in die Stadt machten, verbrachten wir erst noch zwei Stunden am naheliegenden Strand, da das Wetter endlich wieder besser war. Die Stadt selbst war, wie sich herausstellte, gar nicht mal so klein, zumindest im Vergleich zu den Städten die wir bisher gesehen hatten. Nachdem wir gemütlich ein Eis am Hafen gegessen hatten, machten wir uns auf den Weg zum Leuchtturm, der als Highlight in meinem Reiseführer aufgelistet war. Man konnte zwar nicht direkt zum Leuchtturm laufen, es gab jedoch einen Weg der hinaus aufs Meer führte. Der Blick zurück aufs Festland war einfach nur atemberaubend. Durch die untergehende Sonne leuchtete der Strand und hob sich von der umliegenden Stadt ab. 
Zum Abendessen gönnten wir uns eine original italienische Steinofenpizza und zum Nachtisch einen Cocktail. 

Übrigens haben wir auf unserer Fahrt auch etwas, ich sage mal, unappetitliches gesehen: eine große Eidechse saß auf der Straße und hat ein totes Viech (in etwa so groß wie ein Kaninchen) verspeißt. Und ich dachte, naiv wie ich bin, die Dinger sind liebe Pflanzenfresser oder essen im Höchstfall nur kleinere Tiere. Da hatte ich mich wohl offensichtlich getäuscht. Es sind nämlich ganz normale Raubtiere. Seitdem finde ich sie auch nicht mehr so süß.

Newcastle
 

Samstag, 6. Dezember 2014

Spinnen, Steine, Koalas und Talent



Auch heute sind wir schon wieder um 7 Uhr morgens aufgestanden. Zum Frühstück gab es leckeres Nutellatoast. Außerdem machten wir uns einen Mango-Bananen Smoothie mit Orangensaft. Es ist nämlich gerade Mangosaison in Australien, das müssen wir natürlich ausnutzen. Als wir zurück zu unserem Camper kamen, konnten wir unseren eigenen Augen nicht trauen. Auf zwei unserer Reifen saß jeweils eine riesengroße, giftig wirkende, monströse, abartige Spinne. So etwas ekelhaftes und furchteinflößendes habe ich noch nie in meinem Leben gesehen. Willkommen in Australien!

Unser erster Stopp für den heutigen Tag war Nambucca Heads, eine kleine Stadt an der Küste Australiens. Da wir nicht sehr viel Zeit für deren Besuch eingeplant hatten, gingen wir nur ein kurzes Stück am Meer entlang. Das Wasser war total klar. Man konnte von jeder Stelle aus den Grund des Bodens sehen. Es gab sehr viele Fische und Wasserpflanzen, die teilweise sehr unheimlich aussahen. Besonders schön fand ich, dass die Steine, die am Wegrand waren, bunt angemalt worden sind. Anscheinend hat jeder Besucher des Ortes eine kleine Botschaft hinterlassen und sich somit verewigt. Neben Grüßen, Sprüchen und Glückwünschen, gab es auch sehr viele Bilder zu betrachten. Ein kleiner Tintenfisch mit dem Spruch „Use your smile to change the world don’t let the world change your smile” hat mir am besten gefallen.

Stopp Nummer zwei war Port Macquarie, eine schon etwas größere Stadt, in der Größe in etwa vergleichbar mit Noosa. Dort begaben wir uns auf eine kulturelle Reise. Besser gesagt wir haben zwei Kirchen von außen fotografiert. Zu unserer Verteidigung: sie waren im Reiseführer erwähnt und sahen wirklich schön aus. Danach machten wir uns auf den Weg zum Meer. Dort standen auf der Promenade ganz viele bunt bemalte Koalas. Wirklich süß! Natürlich mussten wir gleich Bilder mit ihnen machen. Daraufhin gönnten wir uns eine heiße Schokolade mit einem frischen und selbstgebackenen Cheesecake. Ich hätte gerne mehr davon. :D

Unser heutiger Campingplatz für die Nacht befindet sich in Forster, der ödesten Stadt die wir bis jetzt gesehen haben. Es gibt nichts außer graue hässliche Häuser. Aber sei´s drum, wir müssen hier nur übernachten. Zum Abendessen gab es unser erstes BBQ auf diesem Road Trip. Neben Steak grillten wir auch Maiskolben. Soweit so gut. Es hat alles super geklappt und gut geschmeckt. Doch wie man uns kennt, vergeht kein Tag ohne Zwischenfälle. Heute haben wir die BBQ-Platte, sagen wir mal, etwas umgefärbt. Vorher silber, glänzt sie jetzt in einem schönen braun-schwarz. Aber was soll man machen, shit happens.

Morgen versuchen wir mal etwas länger zu schlafen, da wir nicht so einen straffen Zeitplan haben.  Was wir erleben werden? Seid gespannt.

Freitag, 5. Dezember 2014

Zwischen Hippies und Fischen

Heute Morgen machten wir uns auf den Weg nach Nimbin, einer kleinen Stadt im Hinterland von New South Wales. Nimbin ist vor allem für seine Hippie-Szene bekannt. Schon am Ortseingang wurden wir von buntbemalten Schildern begrüßt. Überall konnte man Menschen mit Dreadlocks herumlaufen sehen. Es gab viele kleine Geschäfte, die Kitsch, aber teilweise auch hübsche Dekoration, anbieteten. Zudem gab es viele buntbestickte Klamotten und selbstgemachte Waren. Auf den vielen Schildern, die überall in der Stadt verteilt waren, konnte man lustige Sprüche wie "Happy High Herbs" oder "Lovin Community - Move with Joy + Peace" lesen. Da wir von Byron Bay aus eine ziemlich lange Autofahrt hierher hatten, machten wir es uns, nachdem wir uns alles angeschaut hatten, in einem kleinem Café gemütlich. Wir bestellten uns belegte Croissants. Eigentlich ein einfaches Gericht das nicht lange dauert, sollte man denken. Aber nichts da. Da unser Kellner schon ein wenig bekifft war, mussten wir länger als eine halbe Stunde auf unser Essen warten. Zum Glück hatten wir heute keinen Zeitdruck und konnten das Ganze gechillt sehen.

Unser nächstes Ziel war Coffs Harbour, die Bananenhauptstadt Australiens. Die Fahrt dorthin dauerte etwas mehr als drei Stunden. Leider hatte sich der Himmel im Laufe des Mittags so zugezogen, dass es bereits nach kurzer Zeit zu regnen begann. Da wir uns im Vorherein über 100 Lieder zum Autofahren gedownloaded hatten (extra solche bei denen man mitsingen kann), wurde uns zum Glück nicht langweilig. In der Stadt angekommen machten wir erst einmal ein Bild mit dem Wahrzeichen der "Big Banana".
Nachdem wir unser Auto auf dem Campingplatz geparkt hatten, machten wir uns auf zum Hafen. Wäre das Wetter schöner gewesen, hätte er vielleicht besser ausgesehen. So war er etwas trist und einfach nur ein grauer Fleck in der Natur. Nichts desto trotz machten wir es uns in einem kleinen Lokal dort bequem. Es gab Fish and Chips mit frisch gefangenem Fisch. Wirklich lecker.

Hoffentlich wird das Wetter morgen wieder besser, denn wir haben einiges vor. Wir werden drei verschiedene Orte besichtigen. Das macht mit Sonnenschein natürlich viel mehr Spaß.

Übrigens: Es sind jetzt 10 Stunden Zeitverschiebung im Vergleich zu Deutschland.

Schild in Nimbin

Laden in Nimbin

Hafen bei Coffs Harbour

Wahrzeichen von Coffs Harbour

Road Trip durch Australien



Gestern begann endlich unser langersehnter Road Trip durch Australien. Nachdem wir beide die Inspektion in unserem Wohnheim hatten, die überprüfte ob unsere Zimmer sauber und in gutem Zustand sind, ging es vollbepackt mit Koffern und übriggebliebenen Lebensmittel nach Brisbane. Dort haben wir unseren Spaceship Camper abgeholt. Da wir schon, dank Neuseeland, wussten, wie man einen Camper dieser Art fährt, dauerte die Einführung zum Glück nicht lange. Unser erstes Ziel für den heutigen Tag war Surfers Paradise an der Gold Coast. Dort angekommen mussten wir erst einmal einen Campingplatz suchen. Vielleicht hätten wir uns im Vorhinein darum kümmern sollen, denn wie wir vor Ort feststellten, war es gar nicht so leicht einen Stellplatz zu finden. In Surfers Paradise selbst gab es nämlich keinen. Glücklicherweise hatte ich meinen Reiseführer dabei, indem ein nahegelegener Campingplatz aufgeführt war. Also machten wir uns schleunigst auf den Weg dorthin. Am Ziel angekommen zeigte uns die freundliche Rezeptionistin, dass der Campingplatz zu teuer für nur eine Nacht ist. Deshalb erklärte sie uns den Weg zu einem anderen Platz, der nicht so kostspielig ist. Das war wirklich nett von ihr. Am anderen Campingplatz hat dann alles gut geklappt und wir konnten eine ruhige und erholsame Nacht dort verbringen.

Heute standen wir bereits um 7 Uhr morgens auf, damit wir den Tag sinnvoll nutzen konnten. Nachdem wir uns für die nächsten Tage mit Lebensmitteln, die wir noch brauchten, ausgerüstet hatten, fuhren wir ins Zentrum von Surfers Paradise. Die Stadt erinnert ein bisschen an amerikanische Großstädte. Von weitem schon ist die Skyline zu erkennen. Wenn man durch die Fußgängerzone läuft, erwarten einen viele verschiedene Geschäfte und Restaurants. Zudem gibt es überall Werbetafeln und die Schaufenster sind bunt dekoriert. Auffallend war vor allem die Weihnachtsdekoration. An den Laternenmasten, beispielsweise, hingen Rettungsringe auf denen „Merry Christmas“ stand. Bevor wir uns auf den Weg zum Strand machten hatten wir noch ein ausgiebiges Frühstück bei Coffee Club, unserem neuem australischen Lieblingsrestaurant. Der Strand selbst war genauso weitläufig wie wir es von den Stränden an der Sunshine Coast gewohnt sind. Die einzigen Unterschiede sind, dass so gut wie kein Mensch im Meer baden geht (zu viele Haie) und dass man von überall aus Hochhäuser sehen kann.  
Selbstverständlich haben wir auch das Q1 besucht. Im obersten Stockwerk befindet sich eine Aussichtsplattform, von der aus man die ganze Gold Coast betrachten kann. Man konnte sogar bis ins Hinterland sehen. Der Ausblick war wirklich einzigartig. Besonders toll fand  ich, dass es neben der Sicht auch ein Restaurant mit Bar auf diesem Stockwerk gab. Es sah wirklich alles sehr luxuriös und edel aus.

Am Nachmittag machten wir uns auf nach Byron Bay in New South Wales. Das heißt wir haben das erste Mal Queensland verlassen und einen anderen Bundesstaat betreten. Byron Bay ist ein kleiner Ort am Meer, der dafür bekannt ist, dass es der Östlichste Australiens ist. Nachdem wir beim Campingplatz eingecheckt hatten, wir hatten diesmal schon im Voraus reserviert (man lernt aus seinen Fehlern), machten wir uns auf den Weg zum Strand. Hier gab es eine kleine Aussichtsplattform von der aus man den ganzen Strandabschnitt betrachten konnte. Es sah wirklich idyllisch aus, da Bäume den Strand umzäunten. Des Weiteren ging der Sand langsam in Felsen über, die die anschließende Küstenregion ankündigten.
Die Stadt selbst würde ich eher als Dorf beschreiben. Es gibt einige Souvenirläden und Imbissbuden. Das war es dann aber auch schon wieder. Da es sehr warm war, hatten wir Lust auf ein Eis. Wir hatten Glück und haben wahrscheinlich die beste Eisdiele der Region gefunden. Wir aßen neben Tiramisueis, die Sorten Banane-Zimt, Erdbeer-Schokolade und Toblerone. Zum Abendessen machten wir uns Salat mit Garnelen und Knoblauchbaguette.

Morgen Früh geht es dann weiter nach Nimbin und Coffs Harbour. Die Straßen sind hier übrigens viel besser als in Neuseeland. Das heißt Autofahren ist hier auch nur halb so anstrengend. Ich glaube die nächsten Tage von unserem Road Trip werden super und ich freue mich schon darauf wieder viele neue Eindrücke zu gewinnen.

Surfers Paradise

Byron Bay
Byron Bay


Ausblick auf die Gold Coast

Strand von Surfers Paradise

Montag, 1. Dezember 2014

Tag 9: Abschied

Heute nur ein kurzer Eintrag, da es heute Abend schon wieder nach Hause nach Australien geht. Magda und ich waren heute zusammen auf dem Skytower, dem Wahrzeichen. Von dort hat man eine wahnsinns Aussicht auf die ganze Stadt. Es war wirklich schön und um ehrlich zu sein mein absolutes Highlight in Auckland.

Danach sind wir zusammen mit Lydia zu X-Factor. Es war gerade zufällig ein Casting in der Stadt und wir hatten die Möglichkeit es uns kostenlos anzusehen. Auch wenn mich die Show rein gar nicht interessiert, war es schon interessant zu sehen, wie ein solches Format abläuft und was wirklich zwischen den einzelnen Acts passiert.

Die nächsten paar Tage werde ich erstmal nicht schreiben, da ich ziemlich viel zu tun habe. Ich muss Koffer umpacken, waschen, meine Wohnung putzen ... Und dann am dritten Dezember geht es immerhin schon auf zu unserem nächsten Road Trip von Brisbane bis runter nach Melbourne. Bin schon gespannt wie das alles wird. Ich halte euch auf jeden Fall auf dem Laufenden.


Samstag, 29. November 2014

Tag 8: Weihnachten lässt grüßen

Morgen ist der erste Advent! Und wir backen Plätzchen :))). Gerade eben. Lydia schneidet "Papierförmchen" aus, Magda knetet den Teig und ich schreibe Blog. Aber keine Angst, ich werde gleich beim Ausstechen fleißig helfen... und beim Teig naschen :D.

Heute morgen machten wir uns auf den Weg zum Strand. Wir mussten circa eine Stunde dorthin laufen. Es war wieder ziemlich frisch, aber es hat zum Glück nicht geregnet. Leider war als wir ankamen gerade Flut was heißt, dass es gar keinen Strand gab. Aber das Meer konnten wir natürlich trotzdem sehen, da der eigentliche Strand an eine Wiese grenzt. Was mich hier besonders fasziniert ist die Farbe des Wassers. Leider kommt das auf Fotos immer nicht richtig rüber. Es war auf jeden Fall ein ganz außergewöhnlich helles blau.

Neben dem Strand haben wir außerdem den Wasserfall besichtigt, der sich auf dem Campus von Lydias Uni befindet. Obwohl er klein war, war er ziemlich schön. Ich finde das Geräusch von Wasser auch immer total beruhigend. Keine Ahnung warum, aber Wasser könnte ich stundenlang anschauen und zuhören. Ich liebe es einfach.

Zudem waren wir noch gemeinsam einen Kaffee beziehungsweise eine heiße Schokolade trinken. Zum Abendessen haben wir Nudeln mit Garnelen und Curry gekocht. Und ja, jetzt backen wir gerade Plätzchen.

Morgen geht es ja leider schon wieder zurück nach Australien. Einerseits freu ich mich voll Dylan wieder zu sehen und vor allem nicht mehr in der Kälte zu sein, andererseits ist die Zeit in Neuseeland schon ziemlich schnell vergangen und es ist schade, dass ich schon wieder Tschüss zu Lydia sagen muss. Zum Glück ist der Flug morgen erst abends, da haben wir noch den ganzen Tag in Auckland.